Organisation Instandhaltung

Wir betreuen Liegenschaften, in denen ca. 30.000 Anlagenteile jährlich etwa 80.000 Wartungsgänge benötigen. Da können Fachkräfte so gut arbeiten wie sie wollen; wenn die Wartung nicht richtig vorbereitet und im Anschluss entsprechend dokumentiert wird, hat sie einen geringen Nutzen.

Deshalb organisieren wir die Instandhaltungstätigkeiten für unsere Monteure schon seit den frühen 70er Jahren – damals noch mit Lochkarten und mit Hilfe mittlerer IBM-Datentechnik – IT-gestützt.

Unsere Erfahrung floss später im Rahmen unserer Verbandstätigkeit beim VDMA – Arbeitsgruppe Instandhaltung Gebäudetechnik – maßgeblich mit in die Erstellung der Wartungsrichtlinien VDMA 24186 ff ein. Diese – und alternativ die AMEV für Behörden – ist Basis unserer mittlerweile in die Warenwirtschaft implementierten Instandhaltungssoftware.

Während der Wartung werden die Checklisten den tatsächlichen Gegebenheiten und die Wartungshäufigkeit bedarfsgerecht angepasst. So wird nichts vergessen, die Übersichtlichkeit gewahrt, Veränderungen dokumentiert und der optimale Rhythmus terminiert.

Diese systematische Vorgehensweise entlastet im Ergebnis massiv den Betreiber, der für die Sicherheit, Verfügbarkeit, Effizienz und Umweltschutz einer Immobilie verantwortlich ist und dies gegenüber den sich darin aufhaltenden Personen, Auftraggebern, Behörden oder im schlimmsten Fall Versicherungen rechtfertigen muss.